Seit Jahren wird auf erhebliche negative Belastungen für Tätige im Gesundheits- und Sozialwesen hingewiesen – sei es ein hoher Lärmpegel, schweres Heben und Tragen sowie das Arbeiten in ungünstigen Körperhaltungen. Doch diese Belastungssituation in den Pflege- und Erziehungsberufen schlägt sich nur bedingt im Berufskrankheitengeschehen nieder. In diesem Zusammenhang kritisieren etwa die Gewerkschaften eine fehlende Geschlechtersensibilität bei den Berufskrankheiten.
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